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Musik zum Anfassen und Ausprobieren:

Trainer Zehentstadl wird zum Musikstadl

Musikschule hatte zum Tag der offenen Tür geladen – Große Resonanz
Tag der offenen Tür

Alle Instrumente genau ausprobieren konnten Kinder und Erwachsene am Sonntag beim Tag der offenen Tür in der Trainer Musikschule. Zahlreiche Besucher, insbesondere Familien nutzten die Gelegenheit, um sich über das breite Angebot der Einrichtung zu informieren. Schnupperunterricht in der musikalischen Früherziehung, in den Fächern Klavier, Klarinette, Akkordeon, Trompete, Saxofon, Flöte, Querflöte, Gitarre, Schlagzeug, Kontrabass  und Gesang wurde in den Unterrichtsräumen geboten.

Eröffnet wurde das Programm auf der Bühne im Fürstbischof-Eckher-Saal von der jungen Bläserformation „Trainer Stadlfechser“. Zweigstellenleiter Matthias Hamburger begrüßte anschließend die Besucher. Er wies darauf hin, dass ab September auch ein Geigenunterricht angeboten wird. Sein Dank ging an das Kreativforum Schlossplatz, das zusammen mit engagierten Eltern einiger Musikschüler die Bewirtung mit Leberkäse und Getränken sowie Kaffee und Kuchen übernahm. Auch Bürgermeister Zeitler begrüßte die Besucher, insbesondere Rottenburgs Ersten Bürgermeister Alfred Holzner. Er dankte der Stadt Rottenburg für die sehr gute Musikschulkooperation und wies darauf hin, wie wichtig eine Musikausbildung sei. Rottenburgs Bürgermeister Holzner hob die gute Zusammenarbeit der Gemeinden hervor und wünschte der Musikschule eine weiterhin positive Entwicklung. Anschließend gab es zahlreiche Musikbeiträge im bestens dafür geeigneten Zehentstadlambiente zu hören. Querflötenschülerinnen, Trompetenschüler und der Kinderchor „Young Voices“ (u. a. mit einem Lied aus dem Musical "Schwein gehabt! - Da rocken ja die Hühner", das die Rottenburger anläßlich ihres 25-jährigen Jubiläums kürzlich aufführte) waren zu hören. Dazu lud Musiklehrer Sebastian Rilling zum offenen Trommeln ein und die Leiterin der Musikalischen Früherziehung Sibylle Blaimer bastelte mit den Kindern Instrumente. Leisere Töne hörten die Besucher dann von Flötenschülerinnen der Lehrerin Sabine Sollfrank und von Gitarrenschülerinnen der Lehrers Konrad Nägeli. Abschließend „rockte“ die Musikschul-Rockband „Millenium Plus“ den Saal. Die Band spielt seit einem knappen Jahr zusammen und bietet schon beachtliches. Zum Ausklang des Musikschultages zeigte dann das Lehrerkollegium, was es in Sachen Musik „drauf“ hat. Das Lehrpersonal besteht nur aus staatlich geprüften Musikdozenten. Das Gütesiegel Musikschule darf nur führen, wer dies gewährleistet und nach dem Strukturplan des Verbandes der Musikschulen unterrichtet. Besonderes Merkmal einer Musikschule sind die Ensembles, wovon es in Train mittlerweile drei gibt. Darüber hinaus ist die Gebührenordnung in Rottenburg und Train besonders sozialverträglich gestaltet. Kinder, aber auch Erwachsene können sich noch für das kommende Schuljahr anmelden.  Über das gesamte Angebot der Musikschulen Rottenburg und Train kann man sich auf den Internetseiten www.musikschule-rottenburg-laaber.de oder www.gemeinde-train.de informieren. Übrigens: Musikalische Bildung gehört zur Menschenbildung und ist Teil der allgemeinen Bildung. In einem Kulturstaat besteht dafür gesellschaftliche, öffentliche Verantwortung.

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