Neue Fassadengestaltung am Zehentstadl bringt frischen Schwung auf den Basketballplatz

Fassadengestaltung_Basketballkorb

Im vergangenen Sommer wurde am alten Brauereigebäude beim Zehentstadl ein Basketballkorb aufgestellt – ermöglicht durch eine Förderung aus dem ILE-Regionalbudget. Seitdem hat sich der Platz schnell zu einem beliebten Treffpunkt für Jugendliche entwickelt. Doch schon bei der Eröffnungsveranstaltung fiel einem besonders die Wand hinter dem Korb ins Auge: So ganz wollte sie nicht zum neuen sportlichen Treffpunkt passen. Thomas Keifert machte sich an diesem Tag erste Gedanken darüber, wie man die Fläche aufwerten könnte. „Die Wand kann so nicht bleiben“, erinnerte er sich. Schnell war klar: Hier braucht es eine kreative Lösung, die zum neuen Basketballplatz und zur jungen Zielgruppe passt. Unterstützung fand Keifert beim Team der „Durstige Starke Männer – Bauretter“. Zur Gruppe gehören Stephan Falkenberg, Günther Meyer („Juck“), Michael Maurer und Thomas Keifert („TIFF“). Gemeinsam setzte sich das Team zusammen und plante eine passende Gestaltung für die bislang kahle Fassade. Als Leitgedanke diente dabei auch das Motto des FC Train: „Hier bewegt sich was.“ Für Thomas Keifert passt dieser Satz perfekt zum Projekt: „Das Motto passt super – hier bewegt sich wirklich etwas.“ Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein modernes Graffiti verleiht der Wand nun einen jugendlichen, sportlichen Charakter und passt ideal zum Basketballplatz. Gesprüht wurde das Kunstwerk von Oskar Schöttl junior, der mit seinem Stil genau den gewünschten urbanen Touch umgesetzt hat. Auch Bürgermeister Gerhard Zeitler zeigt sich begeistert von dem Engagement: „Es ist schön zu sehen, wie viel Eigeninitiative hier in Train gezeigt wird.“ Der Platz habe durch die Gestaltung nochmals gewonnen. „Der Basketballkorb lockt jeden Tag Jugendliche zum Match an – und mit der neuen Fassade sieht das Ganze einfach super aus.“ 

Ein besonderer Dank gilt auch den Unterstützern des Projekts, die auf der Spendentafel verewigt sind. Zu den Sponsoren zählen Brunner und Drecke, Garcia Falkenberg, E1 Steinbeck, Spenglerei Zeitler, Oskar Schöttl, Anton Schrezlmeier, Grassl GmbH, La Perla + Neros sowie WOGA Appersdorf.

 

Alte Fassade:

Alte Fassade Basketballkorb

Fassadengestaltung Basketballkorb

v.l. Michael Maurer, Stephan Falkenberg, Thomas Keifert, Bürgermeister Gerhard Zeitler und Günther Meyer

 

Fotos: Daniela Bohl