Ein geselliger Nachmittag mit vielen Begegnungen und vertrauter Atmosphäre prägte auch in diesem Jahr das traditionelle Seniorencafé der Gemeinde Train im Zehentstadl. Mehr als 50 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung gefolgt. Unter den Gästen fanden sich viele bekannte Gesichter, aber auch einige neue Teilnehmer, die erstmals an der beliebten Veranstaltung teilnahmen.
Bei Kaffee und Kuchen blieb reichlich Zeit für Gespräche, Erinnerungen und gemeinsames Lachen. Auch Bürgermeister Gerhard Zeitler nahm sich Zeit für den Austausch mit den Seniorinnen und Senioren und genoss die entspannte Atmosphäre. Für die passende musikalische Umrahmung sorgte Josef Inderst. Mit seinem Akkordeon brachte er vertraute Melodien in den Zehentstadl und sorgte damit für eine heitere Stimmung. Ein besonderer Genuss wartete auch auf der Kuchentafel: Die süßen Gebäcke stammten in diesem Jahr von Anja Auburger aus Train. Mit ihrem Unternehmen "Anjas Tortenwelt" hatte sie eine leckere Auswahl an Kuchen vorbereitet, die großen Anklang bei den Gästen fand. Zwischendurch richtete Bürgermeister Zeitler einige Worte an die Anwesenden. Er bedankte sich für die große Beteiligung und die langjährige Verbundenheit vieler Seniorinnen und Senioren mit dieser Veranstaltung. Gleichzeitig wurde der Moment auch etwas nachdenklich: Nach 24 Jahren im Amt sei dies das letzte Seniorencafé gewesen, das er als Bürgermeister begleiten dürfe. Auch die Kirche war vertreten: Pfarrvikar Paul Chidubem Nwagwu war als Vertretung für Pfarrer Franz Becher gekommen und gestaltete mit einer kurzen Andacht einen besinnlichen Augenblick im Laufe des Nachmittags. Zum Abschluss erhielt jeder Gast als kleine Geste der Wertschätzung einen Frühlingsblüher.



Fotos: Daniela Bohl
























